14 Tipps für mehr OM in deinem Launch

14 Tipps für mehr OM in deinem Launch

Beitrag als Podcast

 

 

Letzte Woche ging es ja um die 11 Stolperfallen in Launch-Phasen. Das waren so typische Stolperfallen, die dazu führen, dass du unglaublich viel Energie in deinem Launch verlierst und danach total erschöpft bist. Heute gehen wir das Thema von einer anderen Seite an und ich gebe dir konkrete Tipps, wie du für mehr OM in deinem Launch sorgen kannst.

Bevor ich aber in diese 14 Tipps einsteige möchte ich dich gerne noch einmal auf meine Verlosung hinweisen: Ich verlose unter allen, die bis zum 30. September (also bis zum Ende dieses Monats) auf Apple Podcasts meinen Podcast bewerten, drei Lektionen aus meinem Online-Kurs „Mehr OM durch Pausen“. In diesen Lektionen ist jeweils eine Übung enthalten, die du nutzen kannst, um entspannter Pausen zu machen und ganz bewusste Pausen zu nehmen, was natürlich ganz besonders in deiner Launch-Phase wichtig ist. 😉

So läuft die Verlosung ab:

  • Bewerte bis zum 30.9. meinen Podcast auf Apple Podcasts, indem du Sternchen vergibst und einen Kommentar zu meinem Podcast schreibst.
  • Schicke mir eine E-Mail mit dem Benutzernamen, den du bei der Bewertung angegeben hast (ich kann sonst die Bewertung evtl. nicht zuordnen) und dem Hinweis, dass du gerade eine Bewertung abgegeben hast.
  • Anfang Oktober lose ich die Gewinnerin / den Gewinner aus.
  • Wenn du gewonnen hast, bekommst du von mir per E-Mail den Gewinn zugeschickt.
  • In einer Podcastfolge im Oktober werde ich dich als Gewinnerin / Gewinner verkünden, also einen “Shout out” machen, indem ich deinen Namen nenne und deine Bewertung vorlese.

Ich drücke dir die Daumen!

 

Jetzt aber zurück zum Thema und den

14 Tipps für mehr OM in deinem Launch

#1: Setze dir Ziele in Bezug auf deine Pausen und Auszeiten!

Du planst ja idealerweise deinen Launch auf Marketing- und Vertriebs-Ebene und setzt dir da Ziele. Das Gleiche solltest du machen mit deinen Pausen und Auszeiten. Denn davon auszugehen, dass du sie von alleine einhältst, ist sehr unrealistisch (hab ich ja letzte Woche auch schon erzählt in der Podcastfolge).

Deswegen setze dir Ziele in Bezug auf deine Pausen und Auszeiten anhand der SMART-Formel, die du idealerweise kennen solltest im Business-Bereich. Falls nicht, ist hier aber noch einmal eine kurze Erklärung.

SMART steht für:
S = spezifisch
M = messbar
A = akzeptiert
R = realistisch
T = terminiert

Setze dir also Ziele für deine Pausen und Auszeiten, die diese Kriterien erfüllen, denn um entspannter durch deinen Launch zu kommen, wirst du sie brauchen!

#2: Mache dir eine klare Tagesstruktur!

Erstelle dir Zeitblöcke, in denen du ganz fokussiert arbeitest und danach setze dir bewusste Pausen. Die Blöcke können unterschiedlich lang sein, ich empfehle dir aber, nach spätestens 90 Minuten eine Pause einzuplanen. Um dich daran zu erinnern, die Pausen auch wirklich zu machen, kannst du dich zum Beispiel eines Timers bedienen. Dann solltest du die Pausen aber natürlich auch nehmen! 😉

#3: Arbeite fokussiert ohne Ablenkung!

Das ist ja generell sehr wichtig. Aber ich denke gerade in einer Phase, wo man sowieso ständig das Gefühl hat, dass man total unter Strom steht und keine Zeit für gar nichts hat, ist es noch wichtiger, fokussiert zu arbeiten und sich auf das zu konzentrieren, was man gerade macht.

Was du dafür nutzen könntest, ist zum Beispiel ein Website-Blocker, den du installierst, um dich nicht ablenken zu lassen und dein Handy weglegen ist auch wichtig. Überlege dir: Was lenkt dich normalerweise ab und wie kannst du diese Ablenkung entweder komplett ausschalten (das wäre das Optimalste) oder zumindest auf das absolute Minimum reduzieren, um fokussiert zu arbeiten? Da braucht jeder was anderes. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du etwas finden wirst, was für dich funktioniert.

#4: Setze dir ein Limit für deinen Feierabend!

Eine typische Stolperfalle, die ich letzte Woche vorgestellt habe, ist, den ganzen Abend vor dem Rechner zu hängen. Da kann ich dir nur empfehlen, dass du dir ein Zeitlimit setzt, also zum Beispiel bis maximal 20 Uhr und plane auch den Ausstieg entsprechend.

So ähnlich machen mein Mann und ich das nämlich bei unseren Kindern. 😉 Die dürfen immer abends noch etwas spielen, bevor sie ins Bett müssen, aber auch nur bis zu einer maximalen Uhrzeit. Wir geben ihnen immer in gewissen Abständen den Hinweis „So, jetzt nur noch so und so lang kannst du spielen.“ Das funktioniert sehr gut, weil sie sich dann schrittweise auf das Schlafengehen vorbereiten können und nicht von jetzt auf gleich alles stehen und liegen lassen müssen.

Vielleicht kannst du das bei dir genauso machen, dass dir bspw. 30 Minuten vor deinem Limit die erste Erinnerung setzt, dann 15 Minuten vorher, 10 und 5. Dann kommst du leichter in den Feierabend-Modus rein, weil du dich mental darauf vorbereiten kannst, dass du gleich Feierabend machst.

#5: Schalte das Handy bis zum nächsten Morgen aus oder blockiere es!

Wenn dein Handy in deiner Nähe liegt und du es nicht ausschaltest oder die Nutzung (zumindest des Internets) blockierst, führt das eventuell dazu, noch einmal kurz auf Facebook die Challenge-Gruppe zu checken oder in deinen E-Mails nachzugucken oder…. Um dem zu entgehen, schalte dein Handy aus oder blockiere es zumindest, weil das die Gefahr minimiert, dass du der Versuchung erliegst, es doch zu benutzen und weiterzuarbeiten. Der Abstand, den du dann bekommst, ist Gold wert um wirklich abzuschalten.

Es ist ein bisschen wie bei deinem Handy: Wenn du es abschaltest, bewahrst du die restliche Energie im Akku. Und so ist es auch bei dir, wenn du wirklich abschaltest!

#6: Behalte deine Wohlfühl-Routinen bei, fange aber keine neuen an!

Du hast ja sicher irgendwelche Wohlfühl-Routinen, sei es morgens, mittags oder abends. Ganz wichtig ist es, diese beizubehalten und sie nicht der Zeit bzw. dem Launch zu opfern. Denn sie geben dir Energie für den Launch bzw. den nötigen Stressausgleich. Gleichzeitig ist es aber nicht die Zeit dafür, neue Routinen anzufangen. Wenn du gerne endlich mal wieder laufen gehen möchtest, ist es sehr wahrscheinlich, dass du damit scheitern wirst, wenn du ausgerechnet in der Launch-Phase wieder damit anfangen willst.

Deswegen bleib bei deinen Wohlfühl-Routinen, die du schon hast, aber fange jetzt nichts Neues an. Verschiebe das lieber auf die Zeit nach dem Launch!

#7: Trage dir Me-Time in den Kalender ein!

Dazu zählt, dass du zum Beispiel deine Sportaktivitäten in der Woche beibehältst oder andere Dinge, die dich aus dem „Hustle-Modus“ herausbringen.

Wichtig ist, dass du die Me-Time im Kalender stehen hast, weil die Wahrscheinlichkeit viel höher ist, dass du das auch einhältst. Sonst ist die Gefahr einfach sehr groß, dass du diese Zeiten vergisst, ignorierst oder sie nicht wichtig nimmst.

Aber auch wenn du keinen externen Termin hast wie einen Yoga-Kurs oder Lauftreff, trage dir die Me-Time auch in den Kalender ein! Es ist dann ein Termin mit dir selbst, wie mit einem wichtigen Kunden, dem du auf keinen Fall absagen kannst.

#8: Mache dir eine Liste mit Wohlfühl-Aktivitäten und mache pro Tag mindestens eine davon!

Mache dir eine Liste mit allen Dingen, die dich entspannen und dir Energie bringen und die du einfach zwischendurch machen kannst. Wenn du in der Launch-Phase mal nicht weißt, was du in einer Pause machen sollst, dann kannst du dir diese Liste nehmen und dir daraus etwas aussuchen. Denn dann kommst du nicht in die Bredouille, deine Pausen aufgrund von Ideenlosigkeit ausfallen zu lassen.

Nichtstun gehört übrigens auch auf diese Liste, das heißt es ist völlig in Ordnung bzw. sogar wünschenswert, wenn du einfach mal einige Minuten (oder wie lange auch immer) nichts tust. 😉

#9: Plane ausreichend Pufferzeiten ein!

Eine wichtige Sache ist ja generell, sich genügend Pufferzeiten einzuplanen, um nicht total überfordert zu sein mit allen Dingen, die auf einen zukommen. Aber gerade in Launch-Zeiten ist das umso wichtiger. Denn in dieser Phase ist die Zeit ja meist Mangelware und man verschätzt sich auch häufig, wie viel Zeit man für gewisse Dinge braucht.

Wenn du Pufferzeiten einplanst, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass du deine Pausen beibehältst, weil du dann nicht in die Bredouille kommst, sie streichen zu müssen, wenn gewisse Aktivitäten einfach länger dauern als gedacht. Deswegen plane in der Launch-Phase mind. 30, eher 50 Prozent an Puffer ein.

#10: Plane andere Aktivitäten realistisch und halte dir deinen Kalender möglichst frei!

Das geht mit Tipp Nummer 9 quasi überein. Es geht um eine realistische Planung von anderen Aktivitäten, also von anderen Business-Aktivitäten wie Mastermind-Runden, Kundengesprächen etc. Halte dich in der Launch-Phase möglichst frei von solchen Terminen, denn du hast durch den Launch an sich genug Anderes zu tun. Denn das, was sonst als erstes hinten runter fällt sind…. meist die Pausen!

#11: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit!

Es gibt ja den Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ und ich habe ihn einfach mal umgedreht. Ich kann dir nur empfehlen, erst das Vergnügen zu machen, also z.B. zuerst deine Wohlfühl-Routine morgens zu machen und dich dann an die Arbeit zu setzen. Vereinbare mit dir selber, dass du keine Arbeit machst, bevor du nicht X gemacht hast.

Dann ist das einfach viel entspannter für dich, als wenn du dann z.B. immer noch im Pyjama mittags da sitzt und keine Zeit für dich siehst, um deine Morgen-Routine zu Ende zu bringen oder überhaupt zu starten.

#12: Gehe täglich an die frische Luft!

Das ist etwas was vielleicht ein bisschen mehr Zeit in Anspruch nimmt, als einfach nur mal zwei Minuten aufstehen und auf Toilette gehen oder ein frisches Glas Wasser holen. Aber ich kann dir garantieren, dass das helfen wird, mehr OM in deinen Launch zu bringen.

Denn frische Luft alleine ist gut für deinen Organismus und wenn du dann auch noch ins Grüne gehst, ist es noch besser! Es ist nachgewiesen, dass Grünflächen jeglicher Art unser Stresslevel reduzieren. Wenn du also jeden Tag an die frische Luft gehst und einen schönen Spaziergang machst (möglichst im Grünen), wirst du merken, dass du viel entspannter bist und danach auch wieder viel produktiver und im wahrsten Sinne des Wortes viel frischer an deine Arbeit gehen kannst.

#13: Plane Rückfälle ein!

Davon habe ich auch letzte Woche in der Podcast-Folge gesprochen. Eine typische Stolperfalle ist, keine Rückfälle einzuplanen, denn es wird sie geben oder zumindest sehr wahrscheinlich geben. Es ist eine stressige Phase und es ist völlig menschlich, dass man gewisse Routinen bei Stress vielleicht doch nicht einhält. Wichtig ist, dass du dir dann, wenn das passiert, dessen bewusst wirst und nett zu dir bist! Verurteile dich nicht dafür, sondern akzeptiere, dass es passiert ist.

Fokussiere dich lieber darauf, es am nächsten Tag besser zu machen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen, damit dir das möglichst nicht wieder passiert. Und falls doch: Bleibe immer noch nett zu dir! 😉

#14: Mache deine Essensplanung vorher und koche eventuell vor!

Im Gespräch mit Kunden oder mit Followern auf Social Media habe ich immer wieder festgestellt, dass es immer wieder ein Thema ist, dass das Essen in stressigen Phasen einfach hinten runterfällt. Wenn du aber den stressigen Faktor des Kochens und Planens rausnehmen kannst, weil du vorher alles schon festgelegt hast, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass du wirklich jeden Mittag eine Pause machst und gutes Essen zu dir nimmst.

Fazit

Alle diese Punkte, die ich dir hier aufgelistet habe, sind natürlich optional. Du musst nichts davon machen und es sind alles verschiedene Ansätze. Aber ich bin mir sicher: Je mehr Tipps du anwendest, umso entspannter wirst du deinen Launch erleben. Viele Punkte ergänzen sich ja auch und wenn du beispielsweise nur einen Punkt machst, ist es schon mal besser als gar nichts. Aber vielleicht schaffst du es ja, die meisten dieser Tipps auch wirklich umzusetzen, um mehr OM in deinen Launch zu bringen.

Wenn du jetzt ganz gezielt und Schritt für Schritt zu mehr OM in deinem Launch kommen willst, dann habe ich einen neuen kostenlosen Mini-Kurs für dich: „In 7 Schritten zu mehr OM in deinem Launch“. In diesem Kurs führe ich dich ganz gezielt und Schritt für Schritt durch einen leicht umsetzbaren Prozess, mit dem du mehr OM in deinem Launch erleben kannst. Der Fokus liegt also auf der Umsetzung und Planung deines Launches im Hinblick auf deine Pausen und Auszeiten, so dass du auch auf dieser Ebene gut gerüstet für die intensive Launch-Phase bist! Melde dich jetzt dafür an!

Welche(n) dieser Tipps möchtest du in deiner nächsten Launch-Phase umsetzen? Schreibe mir einen Kommentar unter diesem Beitrag und ich werde dir dann auf jeden Fall persönlich antworten! 🤗

 

Liebe Grüße – und immer schön OM! 🕉

Deine Claire

P.S. Du kannst jeden Beitrag auch als Podcast konsumieren. Du findest den “Mehr OM”- Podcast bei Apple Podcasts, bei Spotify und als Android-Nutzer über jede bekannte Podcast-App. Abonniere meinen Podcast und bewerte ihn – das hilft sehr dabei, dass auch Andere ihn finden können! 🙂

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